Ein großes mehrstöckiges Backsteingebäude am Elbufer

Maritime Museum Hamburg

Das Internationale Maritime Museum Hamburg bietet die Möglichkeit, über 3000 Jahre Seefahrtsgeschichte zu erfahren. An wertvollen Exponaten, Schiffsmodellen und Gemälden kann sich der Besucher satt sehen. Sogar der Meeresforschung ist ein eigenes Deck gewidmet. Drachenboote der Wikinger, die Koggen der Hansezeit, phönizischen Galeeren und römischen Trieren über die Karavellen der Entdecker bis hin zu den letzten Windjammern, ist alles zu entdecken. Orden und Uniformen glänzen in ihrer ganzen Pracht und zeigen die Welt der Marinen, Handels- und Passagierschifffahrten.

Ein Museumsdeck, links die Vitrinen mit Schiffsmodellen, ein schöner Ausblick auf die Elbe

Passagierschifffahrt und Kreuzfahrt-Feeling auf Deck 6
Foto: vdl, Internationale Maritime Museum Hamburg

Auch Gemälde bekannter Marinemaler werden auf weiteren Decks nicht vergessen und präsentiert. Es liegen auch Schiffsmodelle aus Elfenbein, Bernstein, Silber und Gold in der Schatzkammer verborgen und gelten entdeckt zu werden.

Zwei alte Kanonen auf Piratenschiff

Nachempfundenes Piratendeck mit historischen Kanonen
Foto: vdl, Internationale Maritime Museum Hamburg

Filme aus der Tiefsee vermitteln ein lebendiges Bild unserer Meere, für die ein eigenes Deck der Meeresforschung eingerichtet wurde. Dem Maritime Museum liegt es am Herzen, mit führenden wissenschaftlichen Instituten diese Ausstellungen ständig zu aktualisieren.
Weitere Veranstaltungen, Vorträge, Führungen, Online-Shop und maritime Geburtstage u.v.m. findet der Besucher auf: http://www.immhh.de/museum/.

Auf Barrierefreiheit geprüft
Das Internationale Maritime Museum Hamburg wurde durch einen zertifizierten Erheber evaluiert und durch die Prüfstelle mit dem Zertifikat ausgezeichnet.
Für Menschen mit Gehbehinderung und im Rollstuhl, mit kognitiver Beeinträchtigung, mit Sehbehinderung und blinde Menschen finden Suchende unter: https://www.imm-hamburg.de/barrierefreiheit/ Hinweise zur Barrierefreiheit.
Öffnungszeiten täglich von 10:00 – 18:00 Uhr
Text: Sara Storbeck

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