Allgemein
Der im Süden Barmbeks gelegene Johannes-Prassek-Park verbindet die Weidestraße mit dem Osterbek-Kanal bzw. der Osterbek-Straße auf der Rückseite der geschäftigen Jarrestraße. Die Park-Anlage entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Gaswerkes. In 2011 wurde sie dem katholischen Priester Johannes Prassek aus Barmbek geweiht, der wegen seines Widerstands gegen das NS-Regime 1943 hingerichtet wurde. Der Park erstreckt seine sanft hügelige Struktur als Streifen auf der Nord-Süd Achse über rund 300 Meter Länge und 100 Meter Breite.

Zahlreiche Sitzgelegenheiten und Bänke, Spiel- und Sportplätze für Kinder und Jugendliche laden zum Verweilen ein. Spaziergänger nutzen auch den Weg entlang des angrenzenden Osterbek- Kanals, um in den rund 1 km entfernten Stadtpark zu gelangen.

Barrierefreiheit

Einer der Spielplätze (West - Mitte) im Johannes - Prassek - Park

Spielplatz West – Mitte. Foto: LB

Die Gehwege sind asphaltiert oder mit Platten befestigt und in einem sehr guten Zustand. Die durch die Parkarchitektur bedingten Gefälle lassen sich noch gut bewältigen. Im Zugang (1) und Nebenzugang Weidestraße (2) (beide barrierefrei) sowie im westlich gelegenen nicht barrierefreien Nebenzugang Osterbekstraße (3) sind PKW– Durchfahrtssperr- Stangen und Poller aufgebaut, die jedoch einen Abstand von mindestens 1m einhalten. Der Nebenzugang (3) an der Osterbekstraße führt von der Kopfsteinpflasterstraße ohne unmittelbare Bordsteinabsenkung auf die Parkanlage. Der barrierefreie Zugang Osterbek (4) ist auch über die Kanalbrücke zu erreichen, die mit einer gewundenen Rampe ausgestattet wurde.

Fotos der Eingänge

Text: LB

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